HIV in der Pflege

Am 01. Dezember war der jährliche Welt-AIDS-Tag. Das Thema AIDS und HIV werden in der Pflege zunehmend an Bedeutung gewinnen, doch nur wenige Pflegekräfte sind umfassend darüber informiert. Wir geben Euch eine kleine Zusammenfassung.

Auslöser für AIDS (Acquired Immune Deficiency Syndrome) ist das HI-Virus (HIV). Es ist ein Immundefektsyndron, welches zu einer Immunschwäche, Infektionen und Tumoren führt.

Übertragungswege sind Körperflüssigkeiten wie:

  • Blut
  • Sperma
  • Vaginalsekret
  • Muttermilch
  • Husten, aber nur mit Auswurf

Extrem gering ist die Ansteckung einer Infektion über Speichel, Schweiß und Tränenflüssigkeit. Natürlich nur, solange man nicht mit einer offenen Wunde in Berührung kommt. Das HIV wird auch nicht über Toiletten, Hautkontakt oder Insektenstiche übertragen.

Ablauf der HIV-Infektion:

  • Stadium 1: In den ersten 2-6 Wochen können Grippe ähnliche Symptome (Fieber, geschwollene Lymphknoten..) auftreten. Sie klingen schnell ab und der Patient bleibt meist jahrelang beschwerdefrei.
  • Stadium 2: Das Virus vermehrt sich und schwächt das Immunsystem. Erste Symptome der Erkrankung treten auf: Gewichtsverlust, Diarrhöe, Mund- und Rachensoor, Gürtelrose etc.
  • Stadium 3: Der Patient verliert weiter an Gewicht und Krebserkrankungen treten auf.

Was ist in der Pflege zu beachten?

  • Die Bewohner und Patienten dürfen nicht stigmatisiert werden. Besondere Hygienemaßnahmen bestehen nicht.
  • Vertraulicher und professioneller Umgang ist wichtig.
  • Eine sichere Durchführung von Injektionen ist erforderlich.
  • Einzelzimmer sind nicht notwenig.
  • Material, das mit dem infizierten Blut in Kontakt kam, wird als Sondermüll entsorgt.
  • Umfangreiche seelische Unterstützung ist wünschenswert.
  • Auf Rauchen und Alkoholkonsum sollte verzichtet werden.
  • Pflegekräfte sollten Schutzkleidung tragen, wenn sie mit virushaltigen Körperflüssigkeiten in Kontakt kommen. Es dürfen ausschließlich nur Latex-Handschuhe getragen werden.
  • Eine Hepatitis-B Impfung ist erforderlich.

Weitere Informationen findet ihr im Altenpflegemagazin und bei der Deutschen AIDS-Hilfe.

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Fortbildungen 2019

Für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden wir ab dem Jahr 2019 erstmals eigene Fortbildungen geben. Uns ist es wichtig, dass unsere Kolleginnen und Kollegen im Außendienst auf dem aktuellen Kenntnisstand der Pflege sind und eine qualitativ hochwertige Versorgung der Patienten gewährleisten.

Folgende Fortbildungsthemen stehen auf unserer Agenda:

  • Erste Hilfe Kurs mit Reanimation
  • Hygiene
  • Kompressionstherapie
  • Mangelernährung
  • Pflege bei Demenz
  • Stomatherapie
  • Wundversorgung- und heilung

Sollte sich die Möglichkeit ergeben, werden wir weitere Schulungen einplanen. Die Kolleginnen im Büro arbeiten bereits fleißig an der Zusammenstellung unseres Fortbildungskalenders.

Tatkräftige Unterstützung bei der Umsetzung erhalten wir von Frau Wieland und Frau Beyer aus dem Praxisnetz Herzogtum Lauenburg, sowie der LADR GmbH MVZ Dr. Kramer & Kollegen.

Je nach Teilnehmerzahl, haben aber auch Pflegekräfte, die nicht für vemundo arbeiten, die Chance, an der ein oder anderen Schulung teilzunehmen. Sobald die Termine stehen, werden diese auf unserer Homepage veröffentlicht.

 

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Superhelden (m/w/div.) zur Unterstützung gesucht!

Wir suchen Kolleginnen und Kollegen für ambulante und stationäre Einsätze in Hamburg und Umgebung.

 

Sie wollen flexibel arbeiten, unterschiedliche Träger kennen lernen und von einem überdurchschnittlichen Einkommen profitieren?

Vollzeit ca. 152 Stunden/ Monat
Teilzeit ab 60 Stunden/ Monat

Bei uns sind Sie richtig mit:
* 3-jähriger Ausbildung zum exam. Altenpfleger (m/w)
* 3-jähriger Ausbildung zum exam. Gesundheits-/ Krankenpfleger (m/w)
* 2-jähriger Ausbildung zur Gesundheits- und Pflegeassistenz (m/w)
* 1-jähriger Ausbildung zum Pflegehelfer (m/w) oder mind. 6-monatige Erfahrung in diesem Bereich

Wir bieten Ihnen:
* Überdurchschnittliche Grundvergütung
* Zuschläge für Wochenend-, Feiertags- und Nachtarbeit
* Bis zu 30 Tage Jahresurlaub, verlässlich und planbar
* Kostenfreie Arbeitskleidung
* Kilometergeld, Fahrtkostenerstattung
* Flexible Arbeitszeitmodelle nach persönlichem Bedarf
* Individuelle Dienstplangestaltung
* Förderung der fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung

Bewerben Sie sich schnell und unkompliziert:
* über das Formular
* per Facebook: www.facebook.com/vemundo
* per E-Mail: bewerbung@vemundo.de
* oder schriftlich an: vemundo GmbH ∙ Gotenstraße 15 ∙ 20097 Hamburg
* Ansprechpartner: Frau Vera Juranek

Sie brauchen mehr Informationen? Rufen Sie uns gerne an und vereinbaren einen Termin mit uns! Tel.: 040-20931007-0

 

Wir benötigen diese Angabe nur, wenn wir Sie vorzugsweise telefonisch kontaktieren dürfen.
Zulässige Formate: .pdf .doc .docx .odt

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Simulationslabore für Fachhochschule

Am 15. Juni 2018 eröffnet die Katholische Stiftungsfachhochschule München (KSH) ihre neuen Simulations- und Skilllabore auf ihrem Campus. Studierende werden, neben ihrer wissenschaftlichen Ausbildung, praxisnah geschult. Davon profitiert nicht nur der Studiengang Pflege, auch weitere Studiengänge wie Pflegemanagement, Pflegepädagogik, Soziale Arbeit und Kindheitspädagogik sollen die Praxisräume nutzen können.

Die Praxisräume verfügen über „ein häusliches, ein stationäres und ein soziales Setting“. (Ärzteblatt 2018) Als weiteres Setting für die Studierende, wird ein Duschbad zum nächsten Jahr geplant.

Laut Hildegard Schröppel, wissenschaftliche Leiterin der Labore, haben die Simulations- und Skilllabore folgende Vorteile:

  • Planbares Lernen
  • Verringerte Patientengefährung
  • Ausarbeitung von Gefahrensituationen
  • Höhere Versorgungsqualität

Damit solle der „Bezug zwischen Hochschule und Praxis gefördert“ (Hochschulpräsident Hermann Sollfrank 2018) werden. Quelle: aerzteblatt.de

„Jetzt ist die Akademisierung festgeschrieben“ (Gertrud Stöcker, DBfK 2018). Bis zum Jahr 2020 soll das neue Pflegeberufegesetz vollständig in Kraft getreten sein. Quelle: Die Zeit

Für den Pflegeberuf ist das Studium eine Aufwertung des Berufes. Trotzdem steht der praktische Bezug im Vordergrund eines beruflichen Pflegealltags. Mit der Implementierung von Simulations- und Skilllaboren wird Studierenden ein praktischer Hintergrund vermittelt.

Wir von vemundo befürworten die Einführung solcher Simulationslabore. Pflegefachkräfte sollten, ihrer Verantwortung entsprechend, bestmöglichst ausgebildet werden. Wir dürfen nicht vergessen, dass wir mit Menschen, und nicht mit Büchern, arbeiten.

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Stärkere Kontrolle in der Pflege

Die Pflege in Hamburg soll künftig stärker durch die Gesundheitsbehörde kontrolliert werden. Dazu stellte Cornelia Prüfer-Storcks (SPD), Gesundheitssenatorin, einen Gesetzesentwurf vor.

Man wolle „elf zusätzliche Stellen schaffen“ (Welt 2018), um den Mängeln nachgehen zu können.

2013 lag die Zahl der eingegangen Beschwerden bei 230. 2017 stieg die Zahl der Beschwerden auf 638 an. 70% der Beschwerden wurden von den Angehörigen der Bewohner eingereicht. Eine Kontrolle im letzten Jahr, in 474 Einrichtungen, hatte fünf Aufnahmestopps, sowie fünf (Teil-)Schließungen von Abteiltungen zur Folge.

Laut Prüfer-Storcks benötigen Pflegebedürftige einen „staatlichen Schutz“. Zur Vermeidung von Doppelprüfungen werde in Hamburg-Altona eine Koordinierungsstelle eingerichtet. Die Ergebnisse der Prüfungen werden veröffentlicht. Pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen haben so die Chance, eine ideale Einrichtung zu finden. Quelle: Welt

Es ist durchaus wichtig, die Pflegeeinrichtungen zu überprüfen und nicht über Mängel hinweg zu sehen. Daher befürworten wir diesen Gesetzesentwurf. Transparenz für Pflegebedürftige und Angehörige zu schaffen, ist wichtig. Aber Mängel in der Pflege setzt keine schlechte Pflegequalität voraus.

Vorrangig für uns, steht die Verbesserung von Pflegequalität in Pflegeeinrichtungen. Die Aufstockung von Pflegepersonal durch bessere Arbeitsbedingungen, Work-Life-Balance und eine höhere Anerkennung durch eine angemessene Vergütung, sollten, politisch, Priorität haben. Nur wenn Pflegekräfte ihre Arbeit gerne ausüben, flüchten sie nicht in andere Berufe.

 

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Pflegekammer Schleswig-Holstein

Am 21. April 2018 hat die Pflegeberufekammer Schleswig-Holstein erstmals ihre Arbeit aufgenommen. Die 40 Mitglieder der Versammlung, die für die nächsten 5 Jahre gewählt wurden, stammen aus den Bereichen der Altenpflege (11), Gesundheits- und Krankenpflege (26) und der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege (3).

Zur Präsidentin der Pflegekammer wurde Patricia Drube, Altenpflegerin, gewählt. Frau Drube war 20 Jahre als Altenpflegerin tätig und agiert seit 2008 als Referentin für Langzeitpflege für den DBfK.

Die Aufgaben der Pflegekammer umfassen „die Regelung der Weiter- und Fortbildungen der Pflegenden, die Einrichtung einer Ethikkommission, die Zuständigkeit für die Belange der Kammermitglieder sowie das Mitwirken bei Aufgaben des öffentlichen Gesundheits- und Pflegewesens […].“ (Pflegeberufekammer SH 2018)

Schon jetzt haben sich 21.414 Mitglieder registriert. Quelle: Rechtsdepesche

Wir befürworten die Pflegeberufekammer. Daher zahlen wir für unsere Kolleginnen und Kollegen in Schleswig-Holstein den Beitrag.

Die Pflegekammer ist nur ein erster Schritt im Bereich Gesundheit und Pflege. Dr. Heiner Garg ist derzeit Minister für Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des Landes Schleswig-Holstein. Für ihn steht die Pflege ganz oben auf der Agenda. Daher begrüßte er den Beschluss zur Aufhebung des Fernbehandlungsverbotes.

Die Televisite in der stationären Pflege ist eines der innovativen Projekte, an dessen Umsetzung wir aktiv mitwirken, um die Versorgungsstrukturen in ländlichen Regionen zu verbessern.

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Wir suchen Pflegeprofis mit Herz!

 

Wir suchen Kolleginnen und Kollegen für ambulante und stationäre Einsätze in Hamburg. Sie wollen flexibel arbeiten, unterschiedliche Träger kennen lernen und von einem überdurchschnittlichen Einkommen profitieren?

Bei uns sind Sie richtig mit:
* 3-jähriger Ausbildung zum exam. Altenpfleger (m/w)
* 3-jähriger Ausbildung zum exam. Gesundheits-/ Krankenpfleger (m/w)
* 2-jähriger Ausbildung zur Gesundheits- und Pflegeassistenz (m/w)
* 1-jähriger Ausbildung zum Pflegehelfer (m/w) oder mind. 6-monatige Erfahrung in diesem Bereich

Wir bieten Ihnen:
* Hohe, überdurchschnittliche Grundvergütung
* Zuschläge für Wochenend-, Feiertags- und Nachtarbeit
* Bis zu 30 Tage Jahresurlaub, verlässlich und planbar
* Kostenfreie Arbeitskleidung
* HVV-Ticket, Kilometergeld, Fahrtkostenerstattung
* Flexible Arbeitszeitmodelle nach persönlichem Bedarf
* Förderung der fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung

Bewerben Sie sich schnell und unkompliziert:
* über das Formular
* per Facebook: www.facebook.com/vemundo
* per E-Mail: bewerbung@vemundo.de
* oder schriftlich an: vemundo GmbH ∙ Gotenstraße 15 ∙ 20097 Hamburg

Sie brauchen mehr Informationen? Rufen Sie uns gerne an und vereinbaren einen Termin mit uns! Tel.: 040-20931007-0

 

Wir benötigen diese Angabe nur, wenn wir Sie vorzugsweise telefonisch kontaktieren dürfen.
Zulässige Formate: .pdf .doc .docx .odt

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Pflegekräfte: Übernahme ärztlicher Aufgaben

Pflegekräfte sollen ärztliche Aufgaben übernehmen, befürwortet der neue Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU).

In seiner Amtszeit, wolle er die Pflege zu einem großen Thema machen. Durch die Schaffung von mehr Ausbildungsplätzen, Einhaltung von Personaluntergrenzen in Kliniken und Pflegeeinrichtungen, sowie der Entbürokratisierung, soll der Pflegeberuf an Attraktivität gewinnen. Quelle: Ärzteblatt

Die Debatte darüber, Pflegekräften mehr ärztliche Tätigkeiten zuzuweisen, besteht nicht erst seit gestern. Doch mit der aktuellen Personalsituation, können keine weiteren Aufgaben von Pflegekräften abgedeckt werden. Die Aufwertung des Berufes ist wichtig und jeder Schritt in diese Richtung sollte unternommen werden.

Die Akademisierung der Pflege ist ausschlaggebend, um im europäischen Raum mithalten zu können. Sie kann aber auch zum Nachteil für nicht akademisierte Pflegekräfte werden. Erhalten akademisierte Pflegekräfte den Vorzug durch höhere Qualifikationen? Werden sie besser bezahlt?

Der Beruf muss, für bereits vorhandene Pflegekräfte, attraktiver werden. Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten, mehr Anerkennung, mehr Gehalt und individuelle Arbeitszeitmodelle locken das Personal. Hier muss angesetzt werden, um dem Pflegenotstand schon heute entgegenzutreten.

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Heimaufsicht überfordert

Laut den Recherchen des NRD und MDR, kommt die Heimaufsicht in einigen Bundesländern ihrer Kontrollaufsicht nicht nach.

Die Prüfquoten in Hamburg, Schleswig-Holstein, Bremen und Sachsen seien am niedrigsten im vergangenen Jahr gewesen. 2016 erzielte die Heimaufsicht in Hamburg eine Prüfquote von 8%, 2017 waren es 22%. Als Gründe für diese Quoten werden Zeit- und Personalmangel genannt. In Niedersachsen hingegen schafft die Heimaufsicht ihre Prüfquoten vollständig.

Die Heimaufsicht ist eine Prüf- und Kontrollinstanz, die sowohl gesetzliche Vorschriften, als auch die Qualität der Betreuung und Pflege prüft. Sie stellt sicher, dass die Rechte der Menschen in Pflegeeinrichtungen gewahrt werden. Jährlich werden dazu, nach den Heimgesetzen der Länder, Prüfungen in Einrichtungen vorgenommen. Anders als der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK), kann die Heimaufsicht bei Mängeln Sanktionen aussprechen. Im schlimmsten Fall, bedeutet dies die Schließung der Pflegeeinrichtung. Quelle: WELT

Erschreckende Zahlen, bedenkt man den aktuellen Pflegenotstand. Besonders jetzt müssen die Sicherheit und die Rechte von pflegebedürftigen Menschen überprüft und garantiert werden. Was muss noch alles in der Pflege geschehen, um die volle Aufmerksamkeit der Politik zu erhalten?

 

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Westerfellhaus wird Pflegebeauftragter

Jens Spahn (CDU), der neue Gesundheitsminister, will die Pflegeberufe aufwerten. Er fordert mehr Ausbildungsplätze in der Pflege, Personaluntergrenzen und allgemein verbindliche Tarifverträge. In seiner ersten Amtshandlung, erklärte er Andreas Westerfellhaus zum neuen Pflegebeauftragten. Quelle: ZEIT ONLINE

Westerfellhaus war acht Jahre Präsident des Deutschen Pflegerats. 1979 schloss er die Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger ab. Er bildete sich weiter zur Fachkraft für Intensivpflege und Anästhesie, sowie zum Betriebswirt. Nach seinem Studium in Pädagogik für Gesundheitsberufe, wurde er Leiter der Krankenpflegeschule in Gütersloh. Seit 2000 ist er Geschäftsführer der Zentrale Akademie für Berufe im Gesundheitswesen in Gütersloh. Quelle: Die Glocke online

Als Chef des Pflegerats forderte er stets eine gute Bezahlung, bessere Arbeitsbedingungen, eine Mindestpersonalgrenze und auch Aufstiegschancen für Pflegende. Quelle: domradio.de

Wir von vemundo freuen uns darüber, jemanden im Amt zu sehen, der aus dem Pflegeberuf kommt. Wir hoffen sehr, dass Andreas Westerfellhaus, mit seiner Erfahrung und Kenntnis über die derzeitigen Arbeitsbedingungen, sich in der Bundesregierung behaupten kann und für professionell Pflegende einstehen wird.

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